Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Mein Artikel, den Tichys Einblick auf Druck von Grünen und Linken nach zwei Tagen gelöscht hat, nachdem er bereits über 10.000 Mal mit „gefällt mir“ gewürdigt worden war, nun auf Philosophia perennis

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

A. Vorbemerkung  von David Berger: Wir dokumentieren hier einen Beitrag, der am vergangenen Freitag auf dem Internetblog „Tichys-Einblick“ erschien, heute aber von der Redaktion gelöscht wurde. An der Stelle des Artikels heißt es dort nun:

„Der Beitrag ‚Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten‘ hätte hier nicht erscheinen dürfen. Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

Damit sich die Leser überhaupt ein Bild davon machen können, wofür sich hier Roland Tichy und wohl auch der nach Aussagen des Autors für den Kontakt mit ihm zuständige Fritz Goergen entschuldigen, dokumentieren wir hier den Text in ganzer Länge.

Im Unterschied zu Nannyjournalisten trauen wir unseren Lesern zu, dass sie sich eine eigene Meinung zu diesem Text bilden können und man ihnen eine solche Denkaufgabe durchaus zuMUTen und zutrauen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.043 weitere Wörter

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7 Kommentare zu „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

  1. Teilwörter in einem Wort in Großbuchstaben zu schreiben ist die intellektuelle Variante der Interpunktionszeichen-Agglomeration. Leider ist hierbei nicht auf den ersten Blick ersichtlich, ob der Verfasser bereits beim Wahnsinn angekommen, oder noch auf dem Weg dorthin ist.

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  2. Sehr geehrter Herr Fritz,

    ich fand Ihren Artikel sehr gut und fand es schade, dass der Artikel auf Tichys Einblick gelöscht wurde, allerdings verstehe ich auch Herrn Tichy und kann seine Entscheidung nachvollziehen.

    Nun aber zum Inhalt Ihres Artikels: Während Ihre Analyse bezüglich der Gutmenschen korrekt ist, gehen Sie aber fehl in der Pathologisierung dieser Geisteshaltung. Dem liegt der typische Fehler zugrunde von sich auf andere zu schließen: Sie gehen mit Ihrer Beschreibung von Kleinkindverhalten davon aus, dass jeder Mensch zu „einem Erwachsenen heranreifen“ kann. Nun ist es aber tatsächlich so, dass es zwischen Menschen große Unterschiede gibt, sowohl Äußerlich (bspw. unterschiedliche Hautfarben) als auch Innerlich. Diese Unterschiede sind Anpassungen an unterschiedliche Umweltbedingungen und auch die linke Gutmenschen-Einstellung ist eine solche Anpassung.

    Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden in einer sehr gefährlichen Umgebung leben mit häufiger (willkürlicher) Gewalt, (staatlicher) Unterdrückung, hoher Kriminalität (Raub, Mord, …), geringer Lebenserwartung, etc, gleichzeitig erfordert das Leben aber keine hohen intellektuellen Ansprüchen. Mit anderen Worten, Sie seien eine Art Kaninchen, das ständig bedroht wird von Füchsen, Wölfen, Eulen – also Bedrohungen gegen die Sie sich nicht wehren können außer durch wegrennen – gleichzeitig ist es aber sehr leicht an Nahrung zu kommen (Gras, Wasser). Ihre Nicht-Gutmenschen-Einstellung wäre hier fatal für das Überleben ihrer Erblinie, denn langsam zu einem Erwachsenen heranzureifen würde bedeuten Sie würden wohl gefressen werden bevor Sie sich fortgepflanzt haben.

    Die Gutmenschen-Einstellung des Kaninchens ist in einem solchen Szenario aber perfekt angepasst: Sie hätten durch Fatalismus keinerlei Angst vor gewaltsamen Bedrohungen (ob Füchse oder islamischer Terror), Sie würden keinerlei Wert auf intellektuelle Fähigkeiten legen (Gras „jagen“ ist einfach, „Facharbeiter“-Lüge der Migranten), Sie würden keine Probleme damit haben sich früh zu paaren (Pädophilie, Kinderehe), Sie würden keinerlei Wert auf Gruppenzusammenhalt legen (Kaninchen jagen nicht in Rudeln, Anti-Nationalismus/Hass auf Patriotismus), usw.

    Ihre Einstellung ist aber die eines Wolfes: Sie legen Wert auf Gruppenzusammenhalt (Rudel, Nation), auf Fähigkeiten Ihrer Rudelmitglieder (Jagd, Bildung), Sie fürchten sich vor potentiellen Bedrohungen und würden sich schützen wollen, Sie wollen die Kinder und Weibchen ihres Rudels sicher wissen, etc.

    Aus der Sicht des Kaninchens ist das Verhalten des Wolfes pathologisch/wahnsinnig und aus der Sicht des Wolfes ist das Kaninchen-Verhalten pathologisch/wahnsinnig. Aber wissenschaftlich gesehen ist nur jenes Verhalten tatsächlich pathologisch, welches nicht den Umweltbedingungen entspricht. Das Verhalten des Kaninchens ist eine Anpassung an frei verfügbare Ressourcen (Gras, Wohlfahrtsstaat) während der Wolf sich auf eine Welt mit begrenzten Ressourcen einstellt die durch große Anstrengung erworben werden müssen (Beutetiere, freier Markt).

    Ich hoffe mit dieser Erläuterung Sie zu neuen Gedanken angeregt zu haben.

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    1. Sehr gut argumentiert. Vielen Dank für Ihren Kommentar. Gleichwohl meine ich, dass Sie nicht ganz richtig liegen und der Ausdruck psychische Störung durchaus nicht völlig an der Sache vorbeigeht, da das Gutmenschentum etwas Selbstzerstörerisches in sich birgt. Siehe z.B. auch hier: https://www.imageberater-nrw.de/psychologie/pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rungen-gutmenschen-sind-nicht-gut/

      Letztlich ist das aber für meine Argumentation gar nicht entscheidend, ob wir von einer Krankheit sprechen wollen, was mir ein definitorischer Begriff zu sein scheint, der so aber auch anders festgelegt werden kann, oder von einer Infantilisierung und Diskursunfähigkeit oder etwas anderem, was dazu führt, dass man auf ernsthafte, offene Gespräche nicht hoffen darf.

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      1. Vielen Dank für das Kompliment.

        Das Selbstzerstörerische kommt auch wieder auf die Umgebung an. Stellen Sie sich vor sie würden regelmäßig von wildfremden Barbaren vergewaltigt werden und könnten nichts dagegen tun – würden Sie nicht geistig daran zerbrechen? Nun, bei diesen linken Gutmenschen ist das nicht der Fall, im Gegenteil, Sie würden sich sogar für ihre Peiniger einsetzen und sie verteidigen: http://www.americanthinker.com/blog/2016/04/political_correctness_derangement_has_reached_a_new_peak_in_norway.html

        Das ist der Vorteil des linken Gutmenschentums: Sie können jede noch so entwürdigende, erniedrigende, brutale Gewaltherrschaft ohne jedes emotionale Problem überstehen – genau wie das Kaninchen das ständige Reißen anderer Kaninchen (selbst der eigenen Kinder) durch Raubtiere ungestört mitansehen kann. Sie hingegen könnten das nicht und würden eine solche Gewaltherrschaft nicht lange überleben.

        Aber ja, Sie haben recht dass das nur eine Sache der Definition ist. Nur ist es eben kein Fehler der Gutmenschen, sondern ihre Natur, eine Anpassung an andere Lebensumstände. Sie können ein Kaninchen nicht davon überzeugen wie ein Wolf zu leben und andersherum ist das ebenso nicht möglich. Sie können sie aber dazu bringen sich anders zu verhalten nur nicht mit einem (für sie) normalen Diskurs. Sie müssen sich tatsächlich darauf einlassen, dass dies (biologisch) andere Menschen sind, Kaninchen im Geiste, und nicht gleichgestellte, die Ihre Gedanken nachvollziehen können.

        Nehmen Sie einmal all deren Aussagen ernst und studieren Sie deren Verhalten wie ein Biologe Primaten untersuchen würde, also ohne Grundannahme, dass sie ebenso denken, fühlen und handeln würden wie Sie selbst. Mit der Zeit lernen Sie dann, mit den Gutmenschen umzugehen und zu erkennen wer aus innerer Überzeugung ein solcher ist und wer es nur aus Anpassung an den Mainstream ist. Häufige Merkmale sind bspw. deren Unfähigkeit länger Augenkontakt zu halten, geringe Impulskontrolle (Drogensucht, Fettleibigkeit, hoher Sexualtrieb, …), keinerlei Wertschätzung für die eigene Familie ( https://www.wochenblick.at/eltern-von-asyl-mordopfer-spenden-fuer-fluechtlinge/ ), die Unfähigkeit selbst tödliche Gefahren erkennen zu können, usw.

        Wenn Sie mit Gutmenschen reden möchten, sollten Sie deren Grundannahmen ohne es zu merken ausschließen. Die Grundannahme des Kaninchens ist es, dass es unendlich viel Gras (Resourcen) gibt und alles nur eine Frage der Verteilung ist. Beispiel an der Mietpreisbremse: Sie können eine hypothetische Situation wie folgt beschreiben: „In Stuttgart gibt es 100 freie Mietwohnungen pro Monat, aber 500 Leute, die eine Mietwohnung suchen. Bei welchem Preis bekommt jeder eine Wohnung?“ Hier haben sie die Grundannahme (unendlich viele Resourcen/Mietwohnungen) ausgeschlossen bevor sie eine Frage gestellt haben. Der Gutmensch hat keine Antwort und wird, wenn überhaupt, einfach so versuchen zu behaupten es gäbe genügend Wohnungen für alle. Deren Denken basiert komplett auf der Annahme unbegrenzt zur Verfügung stehender Resourcen (keine Obergrenzen für Flüchtlinge, der Staat hat unendlich viel Geld, Unternehmer könnten beliebig hohe Löhne zahlen, …). Wenn Sie städig darauf bedacht sind diese Grundannahme auszuschalten, d.h. die Begrenztheit der Ressourcen stets allen unterschwellig bewusst halten, dann können Sie die Mitläufer der Gutmenschen abzweigen und auf Ihre Seite holen. Versuchen Sie es einfach mal. 🙂

        Bis dahin einen schönen Abend und ein gutes neues Jahr!

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  3. Wenn die Gutmenschen es geschafft haben, das sich mit ihrer Hilfe der Islam durchgesetzt hat, schwöre ich, das sie konvertieren. Bevor sie konvertieren, ist ihnen das pipi an den Beinen bis in die Schuhe gelaufen. Eins sollte aber auch klar sein. Die Deutschen die glauben, das der Islam sie begünstigt, nur weil sie ihm zur Macht verholfen haben, werden sich täuschen. Der Islam wird sagen, sie haben ihre eigenen Brüder verraten. Sie werden auch uns verraten. Ab an den Baukran. Dann läuft nicht nur das pipi vorher, sondern auch noch das kacka.

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  4. Mit der Gesundheit es so‘ ne Sache. ‚Die Wissenschaft‘ kennt meines Wissens nur Norm, nicht Gesundheit. Und nun ist es Norm geworden, sein Gerechtigkeitsempfinden auf die ganze Welt auszudehnen, anstatt – wie selbst der Kontraktualist Rawls, wenn auch ohne diesen Punkt hinreichend zu würdigen – jeweils von einer moralischen Gemeinschaft auszugehen. Allen Ernstes rechtfertigen mir gegenüber Pädagogen die Hilfe für sämtliche Migranten aus dem Nahen Osten damit, dass es uns doch so lange so viel besser ging. Also mal wieder ein versteckter Gleichverteilungsgedanke. Diese Vorstellung von Gerechtigkeit ist jetzt normal. Und gegen dieses Massengefühl ist eben nicht anzukommen.

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