Immunisierungsstrategie: Kritiker als „Hetzer“ diffamieren

Wer wurde schon mal als „Hetzer“ beschimpft oder musste erleben, dass ein Kommentar von ihm als „Hetze“ bezeichnet wurde und konnte gar nicht verstehen wieso, weshalb, warum. Hier die Erklärung, was in Wahrheit dahinter steckt:

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

„Hetze“ ist eines der Lieblingswörter der I-Nazis (Internationalsozialisten), mit welchem sie versuchen, sich selbst und ihre Ideologie gegen Kritik zu immunisieren, indem sie den Andersdenkenden oder Kritiker als „Hetzer“ rubrizieren, stigmatisieren und diffamieren und so seine persönliche Glaubwürdigkeit und Reputation zu zerstören suchen oder ihn einschüchtern wollen mit dem Ziel, ihn mundtot zu machen, um sich der Sachkritik zu entziehen.

Unter „Hetze“ versteht man unsachliche, gehässige, verleumderische, verunglimpfende Äußerungen oder Handlungen, die Hassgefühle und Feindseligkeit erzeugen.

Dies ist offensichtlich etwas völlig anderes als sachliche Kritik und Aufklärung über Fakten und Zusammenhänge, von denen man nicht will, dass sie publik werden, da sie die eigene Ideologie respektive Weltanschauung erschüttern können.

Meine Empfehlung (Gegenstrategie): Ignorieren. Am besten gar nicht eingehen auf die Hetze des Gegenübers, der von eigenen Motiven und seiner eigenen seelischen Verfasstheit ausgeht und meint, diese auf andere übertragen zu müssen, da die Vorstellung anderer…

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