Nanny-Tatort in ARD: Deutsche Rentner, die wehrlose Migranten erschießen

Mein Kommentar zum gestrigen TATORT und zu ANNE WILL auf Philosophia perennis:

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Am Anfang eine hübsche, attraktive, intelligente afrikanische Immigrantin, die umgebracht wird. Am Ende eine junger, sympathischer, aufgeweckter 18-jähriger Immigrant, der von einem deutschen Rentner beim Stehlen überrascht und dann brutal und völlig unverhältnismäßig erschossen wird.

Also das, was ständig in unserem Land passiert. Die deutschen Rentner haben ja auch meist ein Gewehr zu Hause, holen das immer sofort raus und schießen sofort auf die armen Immigranten, selbst wenn diese nur einen Löffel oder einen Apfel klauen.

Langsam merke ich jetzt auch, wie der „Tatort“ volkserzieherisch wirkt, wie hier – wahrscheinlich seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten – Woche für Woche unser Weltbild subtil gelenkt, indoktriniert und manipuliert wird.

Habt ihr jemals gesehen, dass im „Tatort“ ein ausländischer Mob, keine Mafiatypen, keine organisierten Verbrecher, sondern einfach ein Mob von Ausländern / Immigranten eine Frau massenvergewaltigt und dann umbringt?

Nein, das habt ihr noch nie gesehen. Und…

Ursprünglichen Post anzeigen 335 weitere Wörter

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