Über Jürgen Fritz

Jürgen FritzJürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie und Ethik), Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophisch-erziehungswissenschaftliche Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.

Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant (Finanzmathematik, Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft, Steuern und Recht …) unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssenals Buch, 2012 in zweiter Auflage.

In den letzten Jahren beschäftigt er sich verstärkt mit Fragen der Ontologie, der Ästhetik, der Philosophie der Emotionen, der Ethik, der Religionsphilosophie und mit politischen Religionen (totalitäre Herrschaftsideologien), insbesondere dem Islam.

Zur Zeit arbeitet er an zwei weiteren Buchprojekten, die sich zum einen mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigen, zum anderen mit der Frage, ob der Islam tatsächlich zu Deutschland und zu Europa gehört respektive überhaupt gehören kann.

60 Kommentare zu „Über Jürgen Fritz

  1. „ob der Islam tatsächlich zu Deutschland und zu Europa gehört respektive überhaupt gehören kann.“
    Und zum Planet Erde? Und andere Ideologien, wie Faschismus, Kommunismus, Apartheid – wohin gehören sie?

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    1. Der Islam gehört sicherlich in die arabische Welt. Ob das gut ist, dass es dort existiert, ist wieder eine andere Frage. Aber er hat die Kultur dort seit ca. 1400 Jahren geprägt und steht nicht im Widerspruch zu dieser. Meiner Auffassung nach wäre der ganze Planet und die Menschheit ganz ohne besser dran, aber das ist eine andere Fragestellung.

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      1. Moin moin Jürgen,
        würden deine Worte über den Islam auch in veränderter, auf das Christentum bezogener Form deiner Meinung entsprechen?
         „Das Christentum gehört sicherlich in die europäische Welt. Ob das gut ist, dass es dort existiert, ist wieder eine andere Frage. Aber es hat die Kultur dort seit ca. 2000 Jahren geprägt und steht nicht im Widerspruch zu dieser. Meiner Auffassung nach wäre der ganze Planet und die Menschheit ganz ohne besser dran, aber das ist eine andere Fragestellung.“

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      2. Ich würde das Christentum niemals auf die gleiche Stufe stellen wie den Islam, Jens. Ich habe diese Tage auf facebook einen Text veröffentlicht unter dem Titel WARUM CHRISTEN, WENN SIE MIT MUSLIMEN AUF EINE STUFE GESTELLT WERDEN, DEMJENIGEN, DER DAS TUT, NICHT DIE ANDERE WANGE HINHALTEN, SONDERN DIESEM EINE OHRFEIGE VERPASSEN SOLLTEN.

        Diesen Text werde ich evtl. noch ausbauen zu einem ganzen Artikel und hier erläutere ich, warum ich diese beiden Weltanschauungen niemals auf eine Stufe stellen, ja, das als Frechheit gegenüber dem Christentum empfinde. Wäre ich Christ, würde ich wahrscheinlich jedem eine schmieren, der das tut.

        Zu der anderen Frage: Mir persönlich wäre es in der Tat lieber, es gäbe a) überhaupt keine monotheistischen Weltanschauungen. Meines Erachtens haben diese a) insgesamt viel Leid über die Welt gebracht und sind b) darüberhinaus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch falsch, insgesamt also global gesehen nicht nützlich und nicht wahr.

        Sie sind aber wohl dem Einzelnen bisweilen nützlich und auch einzelnen Gesellschaften, die dadurch innerlich zusammengehalten werden. Außerdem entsprechen solche Vorstellungen dem menschlichen Naturell. Man könnte also sagen, monotheistische wie überhaupt theistische Weltbilder sind ein Übel, aber ein notwendiges oder auf absehbare Zeit nicht aus der Welt zu bekommendes solches. Also muss man überlegen, wie man diese Religionen so beeinflussen kann, dass sie human werden und das, was den Menschen eigentlich erst zum Menschen macht, seine Kreativität und sein Denkvermögen, nicht klein stutzen, nicht behindern, nicht kaputt machen.

        Das geht am besten mit Wissenschaft und vor allem Philosophie. Die Theologen müssen philosophisch geschult werden, bis ihnen die Köpfe rauchen. Im Christentum, welches von Anfang an, von der ersten Stunde an völlig anders war als der Islam, wurde auch das, wenn auch noch viel zu wenig, viel besser umgesetzt als im Islam.

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      3. Da bin ich mit dir natürlich einer Meinung – monotheistische Religionen haben in meiner Weltanschauung auch keinen sinnvollen Platz.
        Ich habe allerdings bisher alle Religionen über einen Kamm geschoren, denn auch die Christen haben ja keine Vergangenheit, auf die sie uneingeschränkt stolz sein könnten, wenn man mal an Inquisition und Kreuzzüge zurückdenkt.
        Wenn ich jetzt allerdings näher darüber nachdenke, muss ich mir eingestehen, dass ich das Christentum der Gegenwart eher als human empfinde, während die Entwicklung (einiger Strömungen) des Islams mir Bauchschmerzen bereiten.

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    2. Ich finde, bevor man darüber diskutieren kann, wohin und wozu der Islam gehört, müsste man erst einmal diskutieren, was der Islam überhaupt ist.
      Ist er eine Religion oder ist er eine Ideologie?
      Ich habe mir den Koran nun schon mehrfach durchgelesen, nein durchgearbeitet – zwangsläufig, da man in Deutschland nun immer häufiger damit konfrontiert wird und ich gerne weiß womit ich es zu tun habe.
      Nun, meiner Einschätzung nach mag der Islam zu seiner Gründungszeit eine Religion gewesen sein, heute ist er es meiner Meinung nach definitiv nicht mehr.
      Letztendlich ist der Koran eine sehr praktisch gehaltene Anleitung wie man die Welt erobern sollte und wie nicht- oder ungläubige Menschen vernichtet werden sollen. Es gibt, wenn ich mich richtig erinnere, über 400 Suren die sich damit beschäftigen. Über 400 Suren die nichts anderes predigen als Hass, Mord und Totschlag, dazu Lüge, Betrug etc. pp.
      Dieses Terror- und Kriegspamphlet hat leider keine Aufklärung erfahren und ist damit immer noch gültig und der Leitfaden für jeden seiner Anhänger.
      Dies ist für mich keine Religion, dies ist für mich eine Terrorideologie reinsten Wassers. Frieden kann es mit dieser Ideologie nicht geben, wer etwas anderes glaubt, der hat sich den Koran noch nie durchgelesen.
      Da der Islam mE keine Religion ist, dürfte er sich auch nicht auf den Schutz des Grundgesetzes als Religion berufen.
      Er ist schlichtweg keine und würde der Islam so gelebt, wie es im Koran steht, dann gäbe es auch kein Grundgesetz mehr.
      Damit ist er so extrem grundgesetzfeindlich wie es kaum grundgesetzfeindlicher geht und deshalb gehört er verboten.

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      1. Hmmm – so habe ich das bisher noch nicht gesehen. Dass der Islam eine Religion ist habe ich bisher noch nicht infrage gestellt.
        Allerdingshabe ich mir den Koran auch noch nicht durchgelesen. Habe ich auch keine Lust zu. Ich lese mir auch keine Satansbibel durch, falls es die geben sollte.
        Ich finde Glauben sollte eine rein private Sache sein, die Moslems machen daraus aber mehr als das, deshalb sind sie mir max. unsympathisch.
        Allerdings fehlt mir in der ganzen Diskussion um diese Menschen aus mittelalterlichen Gesellschaften ein wichtiger medizinischer Aspekt. Warum bitteschön, spricht niemand über die dort weit verbreitete Verwandtenheirat? Warum spricht niemand über diese Inzucht und die damit einhergehende gesundheitliche, geistige und soziale Degeneration?
        Wir importieren nicht nur unmenschliche mittelalterliche Religionen/Ideologien, sondern auch geistig, körperlich und sozial verkrüppelte Individuen aus Inzuchtfamilien…
        Es gibt dazu wissenschaftl. seriöse Studien!

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  2. Sie haben sich sicher was dabei gedacht, aber müssen muss man Gott sei dank nicht. Vor allem nicht als aufgeklärter Mensch. Es ist ein Genuss in einer katholischen Familie aufgewachsen zu sein und Länder zu bereisen mit gutem Essen und Wein allesamt kath. Regionen. Zweifel am alten Testament, Freude am Neuen, der frohen Botschaft und wenns brenzlig wird Gespräche mit Maria suchen, der Gottesmutter, Fürbitterin, Kerzen anzünden in weihrauchgeschwängerten Kathedralen, Hochamtbesuch, auch aus ästhetischer Sicht ein Genuss, mit einem Lächeln, denn man sollte es nicht zu ernst nehmen. Sonst muss man womöglich zur Beichte: Frühe Form einer Gesprächstherapie; um beim jüdischen Moment zu bleiben, gehts mir wie vielen Juden, die sich durch Geburt zugehörig fühlen jedoch nicht fromm sind.

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    1. Haha! „Glauben“ ist hier natürlich nicht im eingeengten Sinne von „religiöser Glaube“ gemeint. Meine Arbeit war ja keine theologische, sondern eine philosophische. Glauben bedeutet zunächst einmal so viel wie: etwas für wahr halten oder darauf vertrauen, dass das Geglaubte, das Für-wahr-Gehaltene tatsächlich der Fall ist. Und ohne dieses Vertrauen könnten wir nicht leben, da wir nicht permanent alles anzweifeln können. Das ist gemeint.

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      1. Oh Pardon, wie vermutet, haben Sie sich was dabei gedacht, in diesem Fall sogar etwas anderes. Aber hier war vom derzeit unumgänglichen Islam die Rede und es dreht sich viel um div. Aberglaube. Jedenfalls fällt es immer schwerer jemandem Glauben zu schenken, schon gar nicht Vertrauen in Medien und Politikern. Da auch unsere hiesige Korrespondenz kontrolliert wird, scheint eher Misstrauen ein beherrschendes Gefühl unserer Zeit zu werden.

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      2. Mein erstes Buch „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ hat nichts mit dem Islam zu tun. Hier geht es vor allem um erkenntnistheoretische Fragen und deren Auswirkungen.

        In meinem nächsten Buch wird es um eine philosophische Tiefenanalyse des Islam gehen.

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  3. Sehr geehrter Herr Fritz,

    ich erinnere mich dunkel, dass ich in einem ihrer Kommentare (ich glaube zu einem youtube-Video, bin mir aber nicht recht sicher) las, dass 99,5% aller Flüchtlinge keinen berechtigten Asylgrund hätten.
    Würden Sie mir vielleicht noch einmal mitteilen, in welchem ihrer Artikel Sie diese Zahl nennen und unter welchen Voraussetzungen Sie hierauf gekommen sind.

    Mit bestem Gruß,

    M. Peter

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    1. Das weiß ja sogar ich: Recht auf Asyl hat nach dem Grundgesetz nur, wer nicht aus einem sicheren Drittland kommt. D.h. nur die, die per Flieger eingeschwebt sind. Also praktisch keiner.

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      1. Womit das Asylrecht ad absurdum geführt wird bzw bequem auf die unsere Nachbarn abgewälzt.
        Die ursprüngliche Fassung des Artikel 16 war aus guten Gründen anders gehalten.

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  4. Sehr geehrter Herr Fritz, gut das es sie und andere Menschen gibt, die der Heuchelei nicht aufsitzen. Schade , dass es immer noch zu viele feige, unreflektierte Menschen gibt, die im Glauben und nicht im Wissen verhaftet sind.

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  5. Sehr geehrter Herr Fritz. Zu ihrer Aussage „Dazu gehören seit Jahrzehnten subtile Anti-USA- und Anti-Israel-Hetze. Dazu gehört jede Diffamierung von Islamkritik als „Islamophobie“. Ein Ausdruck, den die OIC erfunden hat, um sich gegen jede Kritik zu immunisieren“ – bzgl. eines Statements hinsichtlich ihrer berechtigten Warnung und Beitrages, ob die europäische Bevölkerung ausgetauscht werden soll, erlaube ich mir dazu einen dezenten, aber wie ich empfinde wichtigen Hinweis: Die Begrifflichkeit „Antisemit“, die heute als geflügeltes Wort weltweit jeglichen Kritiker an der jüdischen Religion, eines jüdischen Verständnisses, oder gar israelischer Politik stigmatisiert, ist aus dem gleichen Anspruch heraus geboren wurden, und bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber das waren Leute mit einem „journalistischen Anspruch“, so wie heute die vergleichbare Baggage, die Wortkreationen wie z.B. „postfaktisch“ auferstehen lassen.
    Liebe Grüße Gaby K.

    https://vk.com/schluesselkind

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  6. Sehr geehrter Herr Fritz.
    Was die Wahrheit, ihr Erkennen und ihre Akzeptanz betrifft, kann man
    diesbezüglich von A. Schopenhauer einfach nur lernen.
    Spricht man sie aus, egal welche Wahrheit, ist ihre Essenz für „Fabrikware“ (A. Schopenhauer) entweder unverständlich oder anstößig.
    Mit freundlichen Grüßen
    Burghard Reihs

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  7. Hallo Herr Fritz,

    zu Ihrem Beitrag bei Tichy:

    Habe mich bereits bei David Berger dazu geäussert.

    Zusätzlich fiel mir noch auf, neben einem eventuellen Helfersyndrom sehe ich bei vielen „Gutmeinern“ auch manische Züge (ein weiterer Hinweis auf eine mögliche psychische Auffälligkeit).
    Problem gerade bei dieser Art von Verhalten: Es besteht keinerlei Krankheitseinsicht!
    Deshalb ist auch keine Therapie mit „Heilung“ möglich.
    Folgerichtig „hilft“ auch keine Diskussion.
    Lediglich das Ankommen in der Realität würde wirken……
    Ihre Meinung hat also Hand und Fuss.

    An Ihrer Stelle würde ich auf eine nochmalige Einstellung des Beitrages bei Tichy verzichten.

    Auch gestern bei einer Diskussion bei „Phönix“ hat mich Herr Tichy ziemlich enttäuscht.

    Es wird ihm nichts helfen, eingeknickt zu sein.
    Das macht es nur schlimmer (für ihn).

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  8. Guten Tag.
    Zu Ihrem XING-Artikel eine Stellungnahme von mir.
    „.
    Was für ein elendes Geschwafel.
    Dass der Autor über eine stattliche Titelsammlung verfügt, macht es dabei nicht besser, sondern in Wahrheit noch viel schlimmer.
    Anhand seiner Ausbildung müsste er die weit klaffenden Lücken in seiner Argumentation eigentlich selbst erkennen können.
    Stattdessen perpetuiert er nur ständig seine „Analyse“ und „Diagnose“ der „Masse“, bzw. jedes Einzelnen, setzt auch gelegentlich noch eins drauf. Nicht nur mit diskriminierend gemeinten Krankheitsdiagnosen wird hantiert. Mit Tieren und uneinsichtigen Alkoholikern wird jedeR verglichen, der seine Definition von „Gutmensch“ erfüllt.
    Was auffällt, ist die völlige Abwesenheit von Begriffen wie „Ethik“, „Werte“, Humanität, u.ä.
    Immer wieder wird nur von angeblichen (!) Fakten gesprochen.
    Zitat:
    „Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.“
    Der Herr verkennt, dass es in einigen Bereichen absolut gut und richtig ist, sich eben NICHT zu ändern. Dies eben im Bereich der Werte und Grundüberzeugungen.
    Wenn es angeblich sicher scheint, dass noch weitere Flüchtlinge den durchschnittlichen Wohlstand im Lande leicht senken: dann soll man „dazu lernen“ und elendiglich ersoffene Familien im Mittelmeer humanistisch gesehen als „akzeptierbar“ umdeuten? Oder wie soll ich den guten Mann verstehen?
    Anders IST es doch wohl kaum zu verstehen, was dieser Wohlstandsmensch da absondert.
    Und die dummen, tierischen, kindischen Geisteskranken, die Gutmenschen: die würden „ausschließlich“ emotional handeln?
    Auch hier irrt der Herr Wissenschaftler.
    Die Fakten und Zahlen hinsichtlich des Reichtums in Deutschland, hinsichtlich der nicht höheren Kriminalität bei Flüchtlingen, etc. pp.: die sind auf der Seite der „psychopathologisch gestörten Gutmenschen“ – NICHT auf seiner Seite.
    Fazit: ein intellektuell verbrämtes, widerliches Pamphlet, voller Kränkungen und ohne wirkliche Substanz.
    Gruß
    Burkhard Tomm-Bub
    – Magister Artium der Erziehungswissenschaft (NF: Psychologie / Soziologie) –
    – Diplom – Sozialarbeiter (FH) –
    – Staatlich anerkannter Erzieher –
    – ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer –
    – ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer -„

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    1. Wenn „es in einigen Bereichen absolut gut und richtig ist, sich eben NICHT zu ändern. Dies eben im Bereich der Werte und Grundüberzeugungen.“, dann sollten ihrer Meinung nach auch Überzeugungen wie die, dass Homosexuelle getötet werden sollten (Bibel, Tora) oder das Ungläubige/Frauen minderwertig/schlecht seien (Bibel, Tora, Koran) unverändert bleiben?

      „weitere Flüchtlinge“: Genfer Flüchtlingskonvention Artikel 1

      „nicht höheren Kriminalität bei Flüchtlingen“:
      https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html
      Bezieht sich auf die ersten neun Monate 2016, 214600 Straftaten davon waren
      Rohheitsdelikte und Straftaten gg. die persönliche Freiheit: 24% oder 51400 Straftaten
      Straftaten gg. das Leben: 0,2% oder 429
      Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung: 1,3% oder 2790

      Ohne das auf 12 Monate hochzurechnen ergibt sich für die Tatverdächtigenbelastungszahlen (TVBZ, Tatverdächtige pro 100000 der Gruppe)
      Rohheitsdelikte und Straftaten gg. die persönliche Freiheit:3671
      Straftaten gg. das Leben: 30
      Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung: 199

      Dagegen sind die Zahlen der PKS2015 zu den TVBZ (deutsche Tatverdächtige) drastisch niedriger
      Rohheitsdelikte und Straftaten gg. die persönliche Freiheit:636 (1/6)
      Straftaten gg. das Leben: 3,6 (1/8)
      Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung: 37,1 (1/5)

      Da allerdings „Der Anteil von Staatsangehörigen aus Syrien, Afghanistan und Irak an der Gruppe der Tatverdächtigen … deutlich niedriger (war) als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer.“ und „der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb Staaten5 sowie aus Georgien an der Gruppe der Tatverdächtigen sehr viel höher (war)“ käme es (zum Teil) auf die Definition von Flüchtling an.

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  9. Hallo lieber Jürgen Fritz,

    ich bin einmal auf ihrem Blog zum stöbern und lesen aufgeschlagen.
    Ihre Artikel bei TE und David Berger sind immer wieder eine echte Bereicherung um sein persönliches Meinungsbild abzugleichen und auch zu erweitern.
    Ich habe auch Meinungen,Äußerungen und ihre Antworten dazu gelesen,sehr vielseitig und vielschichtig und im großen ganzen alles normal.

    Dann kam Ich zu einer Meinung,die mit den vielen Titeln und Beweihräucherungen meine Ich.

    Dazu fällt mir etwas aus dem alten Testament sehr treffend ein : und er sieht den Splitter im Auge seines gegenüber,aber den Balken im eigenen Auge den sieht er nicht:

    Ich glaube mehr braucht man zu so einem Machwerk nicht sagen.

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  10. Dieser deutsche Staat erinnert mich nur noch das „System des Dr.Teer und Prof. Feder“. Die bisher im Keller waren, konnten die Macht übernehmen: Es ist alles so deprimierend.

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  11. @ Jürgen Fritz:

    Habe mir gerade mal den „Beitrag“ @ wize.life angeschaut. Natürlich ohne
    Angabe des Autors. Ist aber auf anderen Seiten auch gang und gäbe, solchen
    Schlonz anonym zu veröffentlichen (Gastautor, muhaha). Und die Kommentare
    sind alle von „wize.life-Nutzer“ geschrieben. Erbärmlich. Unterste Schublade.
    Gastautor und Nutzer in seligem Einklang, wie schnuckelig..

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  12. Mit Interesse habe ich Ihren Artikel „Tausend Millionäre verlassen Deutschland“ gelesen. Man muss übrigens kein Millionär sein, um auszusteigen und Deutschland zu verlassen. Wir sind der lebende Beweis, sind um die fünfzig, haben unsere gut dotierten Jobs gekündigt und werden nach Griechenland auswandern. Wie es funktioniert, nun es ist eine einzige Rechenaufgabe. In meinem Ratgeber zur finanziellen Planung des vorzeitigen Berufsausstiegs beschreibe ich die Methodik. Gern sende ich Ihnen diesen zu. Gruß Elke Fischer

    Anbei der Link:

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  13. Christentum und Islam sind beide abrahamitische Religionen und haben die gleichen Wurzeln. Dass das Christentum hier in Europa erträglich ist beruht meiner Meinung nach auf den Einfluss der in den europäischen Völkern herrschenden Kulturen, die eine durchgreifende Reform möglich gemacht hat.

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  14. Hallo, Herr Fritz, mit Ihren geplanten neuen Abhandlungen über Verträglichkeit und Unverträglichkeit des Islams sind sie ein Weiterer, der Eulen nach Athen tragen will. Hamed Abdel-Samad, Sabatima James und Herr Khorchide sind Leute, die haben das Thema mit der Muttermilch eingesogen und sind Ihnen damit wohl voraus. Und andere wie Heinssohn und Sloterdijk – neben vielen weiteren – haben sich auch schon ihren Kopf drüber zerbrochen. Warum nun auch noch Sie? Wenn Sie mögen, können Sie gern Einblick in meine lockere Sammlung nehmen und meine Unmaßgeblichen Kommentare zu aktuellen Islamthemen. Vielleicht ist ja was Brauchbares auch für Sie dabei: http://www.shopart.com/thorn/koran/umarvertrag.html usw. und zurück.

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  15. Ich finde es schlimm, dass wir nun durch die Angriffe auf Menschen der „normalen“ Bevölkerung auf Steinzeitverhaltensweisen zurück geworfen werden. Man muss sich gegen Angriffe wehren, welche absolut nicht intellektuell abgewehrt werden können, sondern nur durch Einsatz körperlicher Gewalt. Polizei kann nicht helfen, da nicht vorhanden. Es beginnt nun damit, daß z.B. Kindergärten nach Einbruch abgefackelt werden, wie hier bei uns in der Gegend geschehen. Was sind das für Flüchtlinge? Das sind Kriminelle. ich als einzelner Bürger sehe mich hilflos und fühle mich verloren. Hier kann nur eine starke Regierung entgegen wirken. Eine Regierung, die ihre Bürger schützen will. Nicht das, was jetzt hier herrscht. Ich lobe mir Viktor Orban!

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  16. Alle Artikel von Jürgen Fritz, die ich bisher gelesen habe, sind durchdacht, klar formuliert und überzeugend. Gibt es eine Übersicht und die Möglichkeit, sie als pdf-Dateien runterzuladen?

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  17. Weder das Christentum noch der Islam taugen im Geringsten, der Welt Frieden zu bringen.
         Während das Christentum ein Duldung verletzender Akte sogar fordert (Wange hinhalten), fordert der Islam von den Muslimen sogar Verletzung oder Töten Andersgläubiger (Ungläubiger, die sich nicht unterwerfen). „Christen“ folgen überwiegend keineswegs den religiösen Geboten; und solange der Koran (auf den sich Islamisten berufen) nicht grundlegend entschärft ist, müssen Muslime als potentielle Extremisten unter „Generalverdacht“ stehen und darf der Islam (zumal er in „Gottesstaaten“ die politische Grundlage darstellt) in der abendländischen Welt nicht den tatsächlichen Religionen gleichgestellt werden.

    Doch alles Philosophieren nützt nichts, solange die Masse in den Völkern zu wirklichem Denken und sachgerechten Reflektieren von Verhältnissen nicht fähig ist, nicht einmal Lust darauf hat.
         Das Debattieren unter Bildungsbürgern und deren Appelle verpuffen bei den eigentlichen Adressaten, erntet sogar Hohn und Spott. – Es bildet jedoch den fruchtbaren Humus für Populisten, deren besonderes Merkmal darin besteht, dass ihre Aussagen auch von jedem verstanden werden. Ein „Populist“ kann jeder Redegewandte sein, also auch ein absolut integrer Politiker in einer absolut demokratischen „Bewegung“ (den Begriff „Partei“ kann man hier nicht benutzen).
    Nur: Es wird nichts bringen.

    Im diesem Betrag…
    https://trumpelman.wordpress.com/2017/02/04/krieg-ist-angeboren/
    …habe ich in einem von mir nicht beworbenen Blog einmal einige Gründe für die uns belastende Misere dargelegt. – Für mich selbst. Ich räume gern in meiner Gedankenwelt auf, indem ich etwas aufschreibe. Zeitgemäß lagere ich das im WEB, auf das ich von überall zugreifen kann.

    Schauen wir doch einmal in unserer genetischen Veranlagung nach.

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  18. herr Fritz!
    wenn facebook sie blockt,warum nicht zu twitter wechseln?
    haben sie kabbalistisches oder sonstiges wissen?ich frage,weil ich krank bin.
    danke aus bayern!

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  19. E gab eine tragische und doch sehr sinnbildliche Katastrophe Anfang des letzten Jahrhunderts – der Untergang der Titanic. Aus den vielen vorliegenden Augenzeugenberichten ist zu entnehmen, dass sich – aus Gutmenschensicht – unglaubliche Szenen abspielten als es richtig eng wurde, eng auf den Rettungsbooten. Dennoch schwammen immer mehr Verzweifelte auf diese zu, um noch irgendiwe hineinzugelangen. Die bereits randvollen Boote drohten dabei zu kentern und alle bereits Geretteten wieder in die Fluten zu stürzen. Erst zögerlich, dann immer brutaler begannen die bereits in den Booten sitzenden (fast auschließlich Frauen!) mit allem, was sie hatten auf die Hände der sich Anklammernden zu schlagen bis diese erschöpft abließen und in den Fluten versanken. Heute wäre das natürlich anders: Frau Käßmann und Herr Bedford-Strohm würden Hand in Hand (ein wunderbares Vorbild gebend) gemeinsam in die Fluten springen und alle Rot-Grünen hinterher, um Platz zu machen für die wirklich Bedürftigen, „die ja nur holen, was ihnen gehört“ … aber gaaanz sicher bin ich mir da jetzt auch nicht …

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    1. „Untergang der Titanic” wird ja häufig als Metapher verwendet…
      …jedoch selten oder fast nie richtig verstanden!

      Zum Untergang dieses »unsinkbaren« Schiffes gehören natürlich auch die damit zusammenhängenden Ereignisse wie die Rettung und Vernichtung von Menschenleben.
      Und dabei spielen auch die Einzelnen und deren Bestrebungen eine Rolle.
      Heisst:
      Was geschah aus Urtrieben heraus, aus dem Selbsterhaltungstrieb bei Einzelnen und dem Arterhaltungstrieb („Frauen und Kinder zuerst!“) bei allen Betroffenen.

      Wenn die »politische Titanic« einmal untergeht, werden weder Schwarze noch Rote noch Grüne an ihre Parteiprogramme (Katechismen ihrer Ideologien als Quasi-Religionen) denken, sondern ihren Trieben folgen.
      Denen folgen sie aber auch im täglichen politischen Geschäft der Vortäuschung von Demokratie zum Erhalt der eigenen Macht.

      – mlskbh –

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  20. Mit einigem Entsetzen muss ich feststellen, dass in letzter Zeit auch die „alternativen Medien“ dem Terrormanagement der Regierenden, die im Auftrag der wirklich Mächtigen auf dieser Welt handeln, nach und nach „auf den Leim gehen“.

    Sowohl COMPACT, EPOCH TIMES etc. verbreiten bzgl. der „terroristischen Anschläge“ die gleichen Narrative, die uns schon vom Mainstream erzählt werden. Rührende Geschichten von betroffenen Kindern, Helden und Bilder von helfenden Passanten, die mit blutbefleckten Menschen, meist ohne Hosen und Schuhe, wirr in der Gegend herumlaufen, anstatt sie professionell medizinisch zu versorgen und auf Tragen zu legen.

    Wohl gemerkt: dass bei diesen Fakes auch unschuldige Opfer durchaus in Kauf genommen werden, verschlimmert die Sache immens. Es geht hier nicht um die „Verhöhnung“ echter Opfer, die einem schnell vorgeworfen wird. Den Opfern kann aber auch die Verbreitung von Lügen nicht mehr helfen!

    Wir können doch seit Jahren zwei scheinbar sich widersprechende Handlungen der Regierenden beobachten, denen wir ungefragt ausgeliefert werden:

    1) werden durch eine staatlich inszenierte/finanzierte Umsiedlung muslimischer Einwanderer von Afrika nach Europa Staaten und Kulturen zerstört. Die unerträgliche Kriminalität und Bildungsferne vieler Invasoren wird zunächst Verunsicherung aber später vor allem Wut und Hass auf die Landnehmer erzeugen und letztendlich in Bürgerkriegen enden.

    2) dienen staatlich inszenierte/finanzierte Terrorakte (von 9/11 bis Manchester) und Terrorgruppen (von Al-Quaida bis ISIS) einerseits dazu, friedliche Länder (von Afghanistan bis Iran) anzugreifen, um sie auszubeuten, und andererseits dazu, alle demokratischen Errungenschaften der europäischen Länder zu eliminieren.

    Die willfährigen Marionetten in unseren Regierungen sind nicht nur bekannt, sie werden von „Einheimischen“ sogar noch gewählt.

    Wenn jetzt „alternative Medien“ anfangen, die gleichen Geschichten (aus falschem Respekt vor den Opfern) zu kolportieren wie in der „Lügenpresse“, dann ist alsbald „Schluss mit Lustig“. Die wenigen „Truther“, die hier noch wagen, den Mund aufzumachen, sind schnell zu erledigen. Man gedenke Udo Ulfkotte. Es ist bereits 5 nach 12!

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    1. D’accord.
      Sei mal so lieb und liste auf, wer nach Deiner Meinung respektable „Truther“ sind.
      – Ich will Dich nicht aufziehen, ich meine es wörtlich. –
           Ich werde auch mal andere Leute um eine Auflistung bitten, um dann später alle Listen abzugleichn und zu einer Diskussion zu stellen.

      Olay? – Und danke, falls Du mitmachst.
      – mlskbh –

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  21. Unter folgendem Link findet sich ein Interview mit einem zu spät durchschauten Rassisten, das die Blaupause für ihre Äußerungen bei facebook sein könnte. Der nun entlarvte Politiker sollte zur Strafe sofort aus dem deutschen Straßennamenverzeichnis getilgt werden … (http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-angst-vor-dem-waehler_aid_210887.html)

    Hier die entscheidende Passage:

    FOCUS: Welche Rolle spielt die Einwanderung beim Erstarken des Rechtsradikalismus?

    Schmidt: Ich glaube, dass wir uns in den letzten 15 Jahren übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten. Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist. Ausschreitungen gegen Ausländer sind bisher eher selten. Es ist falsch, die Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen.

    FOCUS: Sind nur zu viele gekommen oder auch die Falschen?

    Schmidt: Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollen oder können, die hätte man besser draußen gelassen.

    FOCUS: Und was machen wir jetzt mit denen?

    Schmidt: Wir müssen alles tun, um sie doch in unsere Gesellschaft einzugliedern, insbesondere durch das strikte Durchsetzen der Schulpflicht und der Pflicht zum Lernen der deutschen Sprache. Und wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Aber wen sie einmal hereingelassen haben, den können sie nur schwer wieder zurückschicken.

    FOCUS: Manchen gilt Zuwanderung als Mittel gegen die Überalterung Deutschlands.

    Schmidt: Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.

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  22. Lieber Jürgen Fritz,
    seit etwa einem halben Jahr studiere ich täglich ihre Seiten. Vielen Dank für die Aufklärung. Ich möchte zu ihnen in Kontakt treten, da ich als berenteter Lehrer auch ein Fürsprecher der Aufklärung bin und mein Deutschsein nicht verhehle.
    Ich schreibe auch Bücher, die von Interesse für Sie sein dürften

    Jochen Schaare
    Warum ich Freigeist bleibe
    Kleine Philosophie der Dauer
    und Vergänglichkeit. Berlin 2016, 500 Seiten

    In einer Zeit des Niedergangs ist die Kraft der Selbst –
    erneuerung durch eine Basisorientierung in Philosophie,
    Geschichte, Aufklärung und Leben unabdingbar. Es gilt, den
    Gehirnwäschen durch Antivernunftdrogen, durch Irrationa –
    lismus, Eskapismus und Weltverleumdung, den Vertröstungen
    auf eine bessere Welt, durch Verweigerung der Lebens- und
    Leistungsfreude wirksam mit einem skeptischen Realismus zu
    begegnen und dem Ausweichen vor den wirklichen
    Problemen dieser Welt zu widerstehen. Es gilt, die Welt der
    Kultur und der Tradition neu zu entdecken und dem
    Vergänglichen zu entreißen. Das geschieht in den über 50
    Essays durch eine preußisch orientierte deutsche Existenz –
    philosophie, einen entsprechenden Stoizismus und Epikuris –
    mus als Charakterbildung und als Erziehung zur Selbst –
    erziehung.
    Unser Volk braucht sich nicht vor seiner langen Geschichte und seinen geistig-kulturellen Leistungen zu schämen. Ganz
    im Gegenteil! Inmitten allen Wandels findet es seinen Halt in zeitüberdauernden Philosophien und entsprechenden
    Traditionen, die den Überlebens-, Kultur und Bildungswillen stärken um für künf –
    tige Generatio nen, also für unsere Kinder und Kindeskinder, ein lebenswertes
    Leben zu ermöglichen. Das geschieht durch die Besinnung auf die geistigen
    Grundlagen

    Als weiteres Buch, welches für Sie von Interesse sein dürfte lautet auf den Titel:
    Jochen Schaare
    Von der Illusion zur Realität
    Beiträge zu einer Philosophie der Aufklärung, des Realismus und der Lebenskunst.
    Neustadt am Rübenberge 2004
    Angelika Lenz Verlag, 650 Seiten

    Es handelt sich um eine fundierte Religionskritik im Anschluss an die deutsche und französische Aufklärung.
    Wenn Sie es wünschen, übersende ich Ihnen ein kostenloses Exemplar, vielleicht zur Besprechung, vor allem aber um eines Austausches willen. Trotz Ihrere zahlreichen Beansprung.
    Viele herzliche Grüße, Ihr großer Mut in allen Ehren
    Joachim Schaare
    Paenbruch 5
    32676 Lügde
    joachim-schaare@t-online.de

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  23. …es ist eine luzide Sprache: hell und klar… welche Jürgen Fritz spricht…dies Gestalt in Berlin ist jetzt.. in philosophische Reflexion gesetzt….Leider…dergestalt… jene Person zu…unaussprechlich… vulgär gesagt: zu billig..Ramsch…politisch sogenannte unterste Schublade…

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  24. Michael Schröter-Kunhardt
    Facharzt für Psychiatrie
    Suchtmedizinische Grundversorgung
    21224 Rosengarten, Mühlenweg 30
    Tel/Fax: 04105/869330
    Handy 0172/6249248
    m.schroeter-kunhardt@gmx.de
    http://www.nahtodforschung.com

    Sehr geehrter Herr Fritz,

    das von Ihnen verwandte Zitat aus dem Deutschen Ärzteblatt stammt von mir. Herrn Augstein habe ich zwei größere Pulikationsentwürfe zum Thema Homosexualität gemailt, die bei mir angefordert werden können und die zeigen, daß J. Augstein keinerlei Sachkenntnisse hat, was ich ihm auch mitteilte.

    Auch zum Thema Islam können Sie bei mir als Spezialist für Sexual- und Religionspsychopathologie umfangreiches Material anfordern.

    MfG

    M.Schröter-Kunhardt

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  25. Dieses PDF sollte sich jeder Ungläubige runter laden und genauestens studieren. Der Islam ist eine Trilogie (Koran, Sira, Hadith) 52% beschäftigen sich mit den Ungläubigen, wie mit ihnen umzugehen ist. Nur 14% der Trilogie beschäftigen sich mit Religion.

    http://docplayer.org/47603729-Scharia-fuer-nicht-muslime.html

    Diese Fürsprecher des Islam lügen, wenn sie das Maul aufmachen.

    (unterhalb des Fensters auf „Download Document“ klicken.

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  26. Hallo Herr Fritz,
    sollten Sie die Möglichkeit haben, die ‚Deutschlandberichte‘ der Exil-SPD von 1934 -1940 zu lesen, dann tun sie es (Vorsicht – es sind 8955 Seiten). Akribisch wurde alles aufgeschrieben, was viele im Land gebliebene Sozialdemokraten unter der Hand weitergaben über die Stimmung im Volk. Obwohl da tausende einzelne subjektive Erlebnisse geschildert werden, ergibt sich daraus doch ein merkwürdig stimmiges Bild über die Deutschen (an denen Sie anscheinend manchmal verzweifeln möchten). Man glaubt fast alles irgendwie zu kennen.
    Und mit noch einer Legende machen diese (wie gesagt sozialdemokratischen!) Beobachtungen kurzen Prozess: von wegen, ein Volk von lauter Nazis; vermutlich gibt es dieses Buch deshalb nicht mehr im Handel (nur 1980 gab es eine Ausgabe bei 2001) und wird auch nicht wieder aufgelegt. Im Grunde haben nämlich (fast) alle auf die Nazis geschimpft aber ihren Hitler hätten sie womöglich genauso gern wieder gewählt wie Mutti Merkel. Lesen sie die Berichte im Original und sie werden erkennen – die heutigen Deutschen sind gar nicht so sehr anders …
    Viele Grüße
    K.H. Müller

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