Über Jürgen Fritz

Jürgen FritzJürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie und Ethik), Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophisch-erziehungswissenschaftliche Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.

Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant (Finanzmathematik, Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft, Steuern und Recht …) unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssenals Buch, 2012 in zweiter Auflage.

In den letzten Jahren beschäftigt er sich verstärkt mit Fragen der Ontologie, der Ästhetik, der Philosophie der Emotionen, der Ethik, der Religionsphilosophie und mit politischen Religionen (totalitäre Herrschaftsideologien), insbesondere dem Islam.

Zur Zeit arbeitet er an zwei weiteren Buchprojekten, die sich zum einen mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigen, zum anderen mit der Frage, ob der Islam tatsächlich zu Deutschland und zu Europa gehört respektive überhaupt gehören kann.

39 Kommentare zu „Über Jürgen Fritz

  1. „ob der Islam tatsächlich zu Deutschland und zu Europa gehört respektive überhaupt gehören kann.“
    Und zum Planet Erde? Und andere Ideologien, wie Faschismus, Kommunismus, Apartheid – wohin gehören sie?

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    1. Der Islam gehört sicherlich in die arabische Welt. Ob das gut ist, dass es dort existiert, ist wieder eine andere Frage. Aber er hat die Kultur dort seit ca. 1400 Jahren geprägt und steht nicht im Widerspruch zu dieser. Meiner Auffassung nach wäre der ganze Planet und die Menschheit ganz ohne besser dran, aber das ist eine andere Fragestellung.

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      1. Moin moin Jürgen,
        würden deine Worte über den Islam auch in veränderter, auf das Christentum bezogener Form deiner Meinung entsprechen?
         „Das Christentum gehört sicherlich in die europäische Welt. Ob das gut ist, dass es dort existiert, ist wieder eine andere Frage. Aber es hat die Kultur dort seit ca. 2000 Jahren geprägt und steht nicht im Widerspruch zu dieser. Meiner Auffassung nach wäre der ganze Planet und die Menschheit ganz ohne besser dran, aber das ist eine andere Fragestellung.“

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      2. Ich würde das Christentum niemals auf die gleiche Stufe stellen wie den Islam, Jens. Ich habe diese Tage auf facebook einen Text veröffentlicht unter dem Titel WARUM CHRISTEN, WENN SIE MIT MUSLIMEN AUF EINE STUFE GESTELLT WERDEN, DEMJENIGEN, DER DAS TUT, NICHT DIE ANDERE WANGE HINHALTEN, SONDERN DIESEM EINE OHRFEIGE VERPASSEN SOLLTEN.

        Diesen Text werde ich evtl. noch ausbauen zu einem ganzen Artikel und hier erläutere ich, warum ich diese beiden Weltanschauungen niemals auf eine Stufe stellen, ja, das als Frechheit gegenüber dem Christentum empfinde. Wäre ich Christ, würde ich wahrscheinlich jedem eine schmieren, der das tut.

        Zu der anderen Frage: Mir persönlich wäre es in der Tat lieber, es gäbe a) überhaupt keine monotheistischen Weltanschauungen. Meines Erachtens haben diese a) insgesamt viel Leid über die Welt gebracht und sind b) darüberhinaus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch falsch, insgesamt also global gesehen nicht nützlich und nicht wahr.

        Sie sind aber wohl dem Einzelnen bisweilen nützlich und auch einzelnen Gesellschaften, die dadurch innerlich zusammengehalten werden. Außerdem entsprechen solche Vorstellungen dem menschlichen Naturell. Man könnte also sagen, monotheistische wie überhaupt theistische Weltbilder sind ein Übel, aber ein notwendiges oder auf absehbare Zeit nicht aus der Welt zu bekommendes solches. Also muss man überlegen, wie man diese Religionen so beeinflussen kann, dass sie human werden und das, was den Menschen eigentlich erst zum Menschen macht, seine Kreativität und sein Denkvermögen, nicht klein stutzen, nicht behindern, nicht kaputt machen.

        Das geht am besten mit Wissenschaft und vor allem Philosophie. Die Theologen müssen philosophisch geschult werden, bis ihnen die Köpfe rauchen. Im Christentum, welches von Anfang an, von der ersten Stunde an völlig anders war als der Islam, wurde auch das, wenn auch noch viel zu wenig, viel besser umgesetzt als im Islam.

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      3. Da bin ich mit dir natürlich einer Meinung – monotheistische Religionen haben in meiner Weltanschauung auch keinen sinnvollen Platz.
        Ich habe allerdings bisher alle Religionen über einen Kamm geschoren, denn auch die Christen haben ja keine Vergangenheit, auf die sie uneingeschränkt stolz sein könnten, wenn man mal an Inquisition und Kreuzzüge zurückdenkt.
        Wenn ich jetzt allerdings näher darüber nachdenke, muss ich mir eingestehen, dass ich das Christentum der Gegenwart eher als human empfinde, während die Entwicklung (einiger Strömungen) des Islams mir Bauchschmerzen bereiten.

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    2. Ich finde, bevor man darüber diskutieren kann, wohin und wozu der Islam gehört, müsste man erst einmal diskutieren, was der Islam überhaupt ist.
      Ist er eine Religion oder ist er eine Ideologie?
      Ich habe mir den Koran nun schon mehrfach durchgelesen, nein durchgearbeitet – zwangsläufig, da man in Deutschland nun immer häufiger damit konfrontiert wird und ich gerne weiß womit ich es zu tun habe.
      Nun, meiner Einschätzung nach mag der Islam zu seiner Gründungszeit eine Religion gewesen sein, heute ist er es meiner Meinung nach definitiv nicht mehr.
      Letztendlich ist der Koran eine sehr praktisch gehaltene Anleitung wie man die Welt erobern sollte und wie nicht- oder ungläubige Menschen vernichtet werden sollen. Es gibt, wenn ich mich richtig erinnere, über 400 Suren die sich damit beschäftigen. Über 400 Suren die nichts anderes predigen als Hass, Mord und Totschlag, dazu Lüge, Betrug etc. pp.
      Dieses Terror- und Kriegspamphlet hat leider keine Aufklärung erfahren und ist damit immer noch gültig und der Leitfaden für jeden seiner Anhänger.
      Dies ist für mich keine Religion, dies ist für mich eine Terrorideologie reinsten Wassers. Frieden kann es mit dieser Ideologie nicht geben, wer etwas anderes glaubt, der hat sich den Koran noch nie durchgelesen.
      Da der Islam mE keine Religion ist, dürfte er sich auch nicht auf den Schutz des Grundgesetzes als Religion berufen.
      Er ist schlichtweg keine und würde der Islam so gelebt, wie es im Koran steht, dann gäbe es auch kein Grundgesetz mehr.
      Damit ist er so extrem grundgesetzfeindlich wie es kaum grundgesetzfeindlicher geht und deshalb gehört er verboten.

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      1. Hmmm – so habe ich das bisher noch nicht gesehen. Dass der Islam eine Religion ist habe ich bisher noch nicht infrage gestellt.
        Allerdingshabe ich mir den Koran auch noch nicht durchgelesen. Habe ich auch keine Lust zu. Ich lese mir auch keine Satansbibel durch, falls es die geben sollte.
        Ich finde Glauben sollte eine rein private Sache sein, die Moslems machen daraus aber mehr als das, deshalb sind sie mir max. unsympathisch.
        Allerdings fehlt mir in der ganzen Diskussion um diese Menschen aus mittelalterlichen Gesellschaften ein wichtiger medizinischer Aspekt. Warum bitteschön, spricht niemand über die dort weit verbreitete Verwandtenheirat? Warum spricht niemand über diese Inzucht und die damit einhergehende gesundheitliche, geistige und soziale Degeneration?
        Wir importieren nicht nur unmenschliche mittelalterliche Religionen/Ideologien, sondern auch geistig, körperlich und sozial verkrüppelte Individuen aus Inzuchtfamilien…
        Es gibt dazu wissenschaftl. seriöse Studien!

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  2. Sie haben sich sicher was dabei gedacht, aber müssen muss man Gott sei dank nicht. Vor allem nicht als aufgeklärter Mensch. Es ist ein Genuss in einer katholischen Familie aufgewachsen zu sein und Länder zu bereisen mit gutem Essen und Wein allesamt kath. Regionen. Zweifel am alten Testament, Freude am Neuen, der frohen Botschaft und wenns brenzlig wird Gespräche mit Maria suchen, der Gottesmutter, Fürbitterin, Kerzen anzünden in weihrauchgeschwängerten Kathedralen, Hochamtbesuch, auch aus ästhetischer Sicht ein Genuss, mit einem Lächeln, denn man sollte es nicht zu ernst nehmen. Sonst muss man womöglich zur Beichte: Frühe Form einer Gesprächstherapie; um beim jüdischen Moment zu bleiben, gehts mir wie vielen Juden, die sich durch Geburt zugehörig fühlen jedoch nicht fromm sind.

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    1. Haha! „Glauben“ ist hier natürlich nicht im eingeengten Sinne von „religiöser Glaube“ gemeint. Meine Arbeit war ja keine theologische, sondern eine philosophische. Glauben bedeutet zunächst einmal so viel wie: etwas für wahr halten oder darauf vertrauen, dass das Geglaubte, das Für-wahr-Gehaltene tatsächlich der Fall ist. Und ohne dieses Vertrauen könnten wir nicht leben, da wir nicht permanent alles anzweifeln können. Das ist gemeint.

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      1. Oh Pardon, wie vermutet, haben Sie sich was dabei gedacht, in diesem Fall sogar etwas anderes. Aber hier war vom derzeit unumgänglichen Islam die Rede und es dreht sich viel um div. Aberglaube. Jedenfalls fällt es immer schwerer jemandem Glauben zu schenken, schon gar nicht Vertrauen in Medien und Politikern. Da auch unsere hiesige Korrespondenz kontrolliert wird, scheint eher Misstrauen ein beherrschendes Gefühl unserer Zeit zu werden.

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      2. Mein erstes Buch „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ hat nichts mit dem Islam zu tun. Hier geht es vor allem um erkenntnistheoretische Fragen und deren Auswirkungen.

        In meinem nächsten Buch wird es um eine philosophische Tiefenanalyse des Islam gehen.

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  3. Sehr geehrter Herr Fritz,

    ich erinnere mich dunkel, dass ich in einem ihrer Kommentare (ich glaube zu einem youtube-Video, bin mir aber nicht recht sicher) las, dass 99,5% aller Flüchtlinge keinen berechtigten Asylgrund hätten.
    Würden Sie mir vielleicht noch einmal mitteilen, in welchem ihrer Artikel Sie diese Zahl nennen und unter welchen Voraussetzungen Sie hierauf gekommen sind.

    Mit bestem Gruß,

    M. Peter

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    1. Das weiß ja sogar ich: Recht auf Asyl hat nach dem Grundgesetz nur, wer nicht aus einem sicheren Drittland kommt. D.h. nur die, die per Flieger eingeschwebt sind. Also praktisch keiner.

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  4. Sehr geehrter Herr Fritz, gut das es sie und andere Menschen gibt, die der Heuchelei nicht aufsitzen. Schade , dass es immer noch zu viele feige, unreflektierte Menschen gibt, die im Glauben und nicht im Wissen verhaftet sind.

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  5. Sehr geehrter Herr Fritz. Zu ihrer Aussage „Dazu gehören seit Jahrzehnten subtile Anti-USA- und Anti-Israel-Hetze. Dazu gehört jede Diffamierung von Islamkritik als „Islamophobie“. Ein Ausdruck, den die OIC erfunden hat, um sich gegen jede Kritik zu immunisieren“ – bzgl. eines Statements hinsichtlich ihrer berechtigten Warnung und Beitrages, ob die europäische Bevölkerung ausgetauscht werden soll, erlaube ich mir dazu einen dezenten, aber wie ich empfinde wichtigen Hinweis: Die Begrifflichkeit „Antisemit“, die heute als geflügeltes Wort weltweit jeglichen Kritiker an der jüdischen Religion, eines jüdischen Verständnisses, oder gar israelischer Politik stigmatisiert, ist aus dem gleichen Anspruch heraus geboren wurden, und bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber das waren Leute mit einem „journalistischen Anspruch“, so wie heute die vergleichbare Baggage, die Wortkreationen wie z.B. „postfaktisch“ auferstehen lassen.
    Liebe Grüße Gaby K.

    https://vk.com/schluesselkind

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  6. Sehr geehrter Herr Fritz.
    Was die Wahrheit, ihr Erkennen und ihre Akzeptanz betrifft, kann man
    diesbezüglich von A. Schopenhauer einfach nur lernen.
    Spricht man sie aus, egal welche Wahrheit, ist ihre Essenz für „Fabrikware“ (A. Schopenhauer) entweder unverständlich oder anstößig.
    Mit freundlichen Grüßen
    Burghard Reihs

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  7. Hallo Herr Fritz,

    zu Ihrem Beitrag bei Tichy:

    Habe mich bereits bei David Berger dazu geäussert.

    Zusätzlich fiel mir noch auf, neben einem eventuellen Helfersyndrom sehe ich bei vielen „Gutmeinern“ auch manische Züge (ein weiterer Hinweis auf eine mögliche psychische Auffälligkeit).
    Problem gerade bei dieser Art von Verhalten: Es besteht keinerlei Krankheitseinsicht!
    Deshalb ist auch keine Therapie mit „Heilung“ möglich.
    Folgerichtig „hilft“ auch keine Diskussion.
    Lediglich das Ankommen in der Realität würde wirken……
    Ihre Meinung hat also Hand und Fuss.

    An Ihrer Stelle würde ich auf eine nochmalige Einstellung des Beitrages bei Tichy verzichten.

    Auch gestern bei einer Diskussion bei „Phönix“ hat mich Herr Tichy ziemlich enttäuscht.

    Es wird ihm nichts helfen, eingeknickt zu sein.
    Das macht es nur schlimmer (für ihn).

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  8. Guten Tag.
    Zu Ihrem XING-Artikel eine Stellungnahme von mir.
    „.
    Was für ein elendes Geschwafel.
    Dass der Autor über eine stattliche Titelsammlung verfügt, macht es dabei nicht besser, sondern in Wahrheit noch viel schlimmer.
    Anhand seiner Ausbildung müsste er die weit klaffenden Lücken in seiner Argumentation eigentlich selbst erkennen können.
    Stattdessen perpetuiert er nur ständig seine „Analyse“ und „Diagnose“ der „Masse“, bzw. jedes Einzelnen, setzt auch gelegentlich noch eins drauf. Nicht nur mit diskriminierend gemeinten Krankheitsdiagnosen wird hantiert. Mit Tieren und uneinsichtigen Alkoholikern wird jedeR verglichen, der seine Definition von „Gutmensch“ erfüllt.
    Was auffällt, ist die völlige Abwesenheit von Begriffen wie „Ethik“, „Werte“, Humanität, u.ä.
    Immer wieder wird nur von angeblichen (!) Fakten gesprochen.
    Zitat:
    „Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.“
    Der Herr verkennt, dass es in einigen Bereichen absolut gut und richtig ist, sich eben NICHT zu ändern. Dies eben im Bereich der Werte und Grundüberzeugungen.
    Wenn es angeblich sicher scheint, dass noch weitere Flüchtlinge den durchschnittlichen Wohlstand im Lande leicht senken: dann soll man „dazu lernen“ und elendiglich ersoffene Familien im Mittelmeer humanistisch gesehen als „akzeptierbar“ umdeuten? Oder wie soll ich den guten Mann verstehen?
    Anders IST es doch wohl kaum zu verstehen, was dieser Wohlstandsmensch da absondert.
    Und die dummen, tierischen, kindischen Geisteskranken, die Gutmenschen: die würden „ausschließlich“ emotional handeln?
    Auch hier irrt der Herr Wissenschaftler.
    Die Fakten und Zahlen hinsichtlich des Reichtums in Deutschland, hinsichtlich der nicht höheren Kriminalität bei Flüchtlingen, etc. pp.: die sind auf der Seite der „psychopathologisch gestörten Gutmenschen“ – NICHT auf seiner Seite.
    Fazit: ein intellektuell verbrämtes, widerliches Pamphlet, voller Kränkungen und ohne wirkliche Substanz.
    Gruß
    Burkhard Tomm-Bub
    – Magister Artium der Erziehungswissenschaft (NF: Psychologie / Soziologie) –
    – Diplom – Sozialarbeiter (FH) –
    – Staatlich anerkannter Erzieher –
    – ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer –
    – ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer -„

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    1. Wenn „es in einigen Bereichen absolut gut und richtig ist, sich eben NICHT zu ändern. Dies eben im Bereich der Werte und Grundüberzeugungen.“, dann sollten ihrer Meinung nach auch Überzeugungen wie die, dass Homosexuelle getötet werden sollten (Bibel, Tora) oder das Ungläubige/Frauen minderwertig/schlecht seien (Bibel, Tora, Koran) unverändert bleiben?

      „weitere Flüchtlinge“: Genfer Flüchtlingskonvention Artikel 1

      „nicht höheren Kriminalität bei Flüchtlingen“:
      https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html
      Bezieht sich auf die ersten neun Monate 2016, 214600 Straftaten davon waren
      Rohheitsdelikte und Straftaten gg. die persönliche Freiheit: 24% oder 51400 Straftaten
      Straftaten gg. das Leben: 0,2% oder 429
      Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung: 1,3% oder 2790

      Ohne das auf 12 Monate hochzurechnen ergibt sich für die Tatverdächtigenbelastungszahlen (TVBZ, Tatverdächtige pro 100000 der Gruppe)
      Rohheitsdelikte und Straftaten gg. die persönliche Freiheit:3671
      Straftaten gg. das Leben: 30
      Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung: 199

      Dagegen sind die Zahlen der PKS2015 zu den TVBZ (deutsche Tatverdächtige) drastisch niedriger
      Rohheitsdelikte und Straftaten gg. die persönliche Freiheit:636 (1/6)
      Straftaten gg. das Leben: 3,6 (1/8)
      Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung: 37,1 (1/5)

      Da allerdings „Der Anteil von Staatsangehörigen aus Syrien, Afghanistan und Irak an der Gruppe der Tatverdächtigen … deutlich niedriger (war) als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer.“ und „der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb Staaten5 sowie aus Georgien an der Gruppe der Tatverdächtigen sehr viel höher (war)“ käme es (zum Teil) auf die Definition von Flüchtling an.

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  9. Hallo lieber Jürgen Fritz,

    ich bin einmal auf ihrem Blog zum stöbern und lesen aufgeschlagen.
    Ihre Artikel bei TE und David Berger sind immer wieder eine echte Bereicherung um sein persönliches Meinungsbild abzugleichen und auch zu erweitern.
    Ich habe auch Meinungen,Äußerungen und ihre Antworten dazu gelesen,sehr vielseitig und vielschichtig und im großen ganzen alles normal.

    Dann kam Ich zu einer Meinung,die mit den vielen Titeln und Beweihräucherungen meine Ich.

    Dazu fällt mir etwas aus dem alten Testament sehr treffend ein : und er sieht den Splitter im Auge seines gegenüber,aber den Balken im eigenen Auge den sieht er nicht:

    Ich glaube mehr braucht man zu so einem Machwerk nicht sagen.

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  10. Dieser deutsche Staat erinnert mich nur noch das „System des Dr.Teer und Prof. Feder“. Die bisher im Keller waren, konnten die Macht übernehmen: Es ist alles so deprimierend.

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  11. @ Jürgen Fritz:

    Habe mir gerade mal den „Beitrag“ @ wize.life angeschaut. Natürlich ohne
    Angabe des Autors. Ist aber auf anderen Seiten auch gang und gäbe, solchen
    Schlonz anonym zu veröffentlichen (Gastautor, muhaha). Und die Kommentare
    sind alle von „wize.life-Nutzer“ geschrieben. Erbärmlich. Unterste Schublade.
    Gastautor und Nutzer in seligem Einklang, wie schnuckelig..

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  12. Mit Interesse habe ich Ihren Artikel „Tausend Millionäre verlassen Deutschland“ gelesen. Man muss übrigens kein Millionär sein, um auszusteigen und Deutschland zu verlassen. Wir sind der lebende Beweis, sind um die fünfzig, haben unsere gut dotierten Jobs gekündigt und werden nach Griechenland auswandern. Wie es funktioniert, nun es ist eine einzige Rechenaufgabe. In meinem Ratgeber zur finanziellen Planung des vorzeitigen Berufsausstiegs beschreibe ich die Methodik. Gern sende ich Ihnen diesen zu. Gruß Elke Fischer

    Anbei der Link:

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  13. Christentum und Islam sind beide abrahamitische Religionen und haben die gleichen Wurzeln. Dass das Christentum hier in Europa erträglich ist beruht meiner Meinung nach auf den Einfluss der in den europäischen Völkern herrschenden Kulturen, die eine durchgreifende Reform möglich gemacht hat.

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  14. Hallo, Herr Fritz, mit Ihren geplanten neuen Abhandlungen über Verträglichkeit und Unverträglichkeit des Islams sind sie ein Weiterer, der Eulen nach Athen tragen will. Hamed Abdel-Samad, Sabatima James und Herr Khorchide sind Leute, die haben das Thema mit der Muttermilch eingesogen und sind Ihnen damit wohl voraus. Und andere wie Heinssohn und Sloterdijk – neben vielen weiteren – haben sich auch schon ihren Kopf drüber zerbrochen. Warum nun auch noch Sie? Wenn Sie mögen, können Sie gern Einblick in meine lockere Sammlung nehmen und meine Unmaßgeblichen Kommentare zu aktuellen Islamthemen. Vielleicht ist ja was Brauchbares auch für Sie dabei: http://www.shopart.com/thorn/koran/umarvertrag.html usw. und zurück.

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  15. Ich finde es schlimm, dass wir nun durch die Angriffe auf Menschen der „normalen“ Bevölkerung auf Steinzeitverhaltensweisen zurück geworfen werden. Man muss sich gegen Angriffe wehren, welche absolut nicht intellektuell abgewehrt werden können, sondern nur durch Einsatz körperlicher Gewalt. Polizei kann nicht helfen, da nicht vorhanden. Es beginnt nun damit, daß z.B. Kindergärten nach Einbruch abgefackelt werden, wie hier bei uns in der Gegend geschehen. Was sind das für Flüchtlinge? Das sind Kriminelle. ich als einzelner Bürger sehe mich hilflos und fühle mich verloren. Hier kann nur eine starke Regierung entgegen wirken. Eine Regierung, die ihre Bürger schützen will. Nicht das, was jetzt hier herrscht. Ich lobe mir Viktor Orban!

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